hnc - human neuro cybrainetics
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hnc - ausführliche Informationen


Inhaltsverzeichnis

Hintergründe - mehr ...
Wie entstehen (Ver-)Spannungen und damit Schmerzen? - mehr ...
Wie wirken (Ver-)Spannungen? - mehr ...
Ursachen - mehr ...
Was passiert im Körper, wenn Knochen durch äußere Einflüsse mechanisch (durch äußeres Trauma) verlagert werden?
Was passiert (außerdem) bei stressigen oder sogar gefährlichen Situationen?
Was hat hnc mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen
zu tun?
- mehr ...
Flucht-Kampf-Mechanismus und seine Folgen - mehr ...
Zusammenarbeit mit dem Nervensystem!? - mehr ...
Knochen und Muskeln in Resonanz - mehr ...

 


hnc - human neuro cybrainetics
eine Behandlungsmethode zur Wiederherstellung der körperlichen und geistigen Integrität bei

Schmerzen
Unfallfolgen
Haltungsschäden
Koordinationsproblemen
Gelenkproblemen
Chronischen Krankheiten
Allergien
Asthma
Autoimmun Geschehen
Endokrinen Problemen
Lernproblemen und Wahrnehmungsstörungen
Augenfehlstellungen und vielen anderen Problemen ...

Mit hnc können Probleme des muskulären und skelettalen Halteapparates in statischer und dynamischer Hinsicht, Erkrankungen des Immunsystem, endokrine Probleme sowie Herz-Kreislaufbeschwerden und anderes verbessert, in vielen Fällen sogar geheilt werden.
Die hnc-Behandlung ist richtungweisend in der Behandlung von Kinder und Jugendlichen mit Lern- und Wahrnehmungsstörungen (MCD, ADD, ADHD, Hyperkinese, Augenfehlstellungen uvm.).

hnc - Behandlungen richten sich nach den neurologischen Gesetzmäßigkeiten, Dabei gilt es zuallererst, den Patienten aus dem größten Stress herauszuholen. Denn ein Nervensystem, dass sich sozusagen "auf der Flucht / im Kampf", d.h. also in einer Schutzhaltung befindet, hat keine Energie für andere Funktionen wie klares Denken, Verdauung, Stoffwechsel und Ausscheidung, Reproduktion u.v.m. und lässt sich z. Bsp. nicht in Bezug auf Allergien, Atembeschwerden oder Lernschwierigkeiten therapieren.
Wenn die größten Anspannungen, Verdrehungen und Schutzhaltungen aufgelöst sind, kann der Körper wieder hinsichtlich der normalen Funktionen von Lernen und Denken, Immunsystem, Hormonsystem und Atmungs- und Herz-Kreislaufsystem therapiert werden.
Die Verdrehung und Schutzhaltungen entstehen dadurch, dass das Nervensystem den Körper bei Stress auf Flucht oder Kampf bzw. Verteidigung einstellt. D.h. die Muskeln, die für die Flucht oder für die Verteidigung notwendig sind, werden derart innerviert, dass sie eine höhere Spannung erhalten (Hypertonus) und andere Muskeln, die nicht benötigt werden, werden gedrosselt (Hypotonus). So entsteht eine Disharmonie bezüglich der Muskelanspannung verschiedener Muskeln, die zu Gelenkfehlstellungen und Fehlhaltungen führt.
Die Korrektur dieser Traumen bzw. der Dysorganisation des Nervensystems erfolgt bei hnc durch ein System von Behandlungsschritten, die den Körper aus der Verdrehung zurück in die natürliche Haltung bringen, d.h. jeder Muskel wird wieder in seine normale Spannung (Normotonus) versetzt, wodurch auch die Gelenke ihre Normalstellung einnehmen. Ist der Normotonus der Muskeln erreicht, tritt normalerweise sofort eine Veränderung von Beweglichkeit und Koordination ein. Zur vollständigen Umsetzung (z. Bsp. Korrektur der Gelenkfehlstellung) braucht allerdings die Muskulatur noch einige Zeit (3-4 Tage). Das neue Muskelmuster muss gewissermaßen durch die nun vorhandene neue Schaltung im Gehirn auftrainiert werden. Denn ein Muskel, der gedrosselt ist, wird auch nicht aufgebaut.

Auch wenn die Veränderungen hinsichtlich der Korrekturen anhaltend sind, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass der Mensch mit seinen Beschwerden einer Zwiebel gleicht - eine Schale über der anderen. Mit jeder Behandlung wird eine Schale abgetragen, d.h. die oberste Schicht der Probleme und Beschwerden und die nächste Schicht kommen zum Vorschein. So kommt man Schale für Schale - Schicht für Schicht an tiefer liegende Probleme bzw. an den Kern des Problems.
Es bedarf deshalb in den meisten Fällen einer Folge von drei bis fünf Behandlungen, um ein konkretes Therapieergebnis abschätzen zu können. Mit Sicherheit kann man aber sagen, dass sich alles positiv verändern lässt.


Hintergründe
Der menschliche Körper ist ein sich ständig im Gleichgewicht haltendes System. Dieses System regelt durch negative und positive Rückkoppelungen alle Funktionen. Diese Regelkreise oder auch Kybernetik des Körpers bewegen sich immer wieder auf einen möglichst ausgeglichenen Zustand hin, der es dem Körper erlaubt, mit einem Minimum an Energieaufwand zu leben.
Durch verschiedene äußere Einflüsse kann nun der Körper zur Gegenregulation außerstande sein. Die Folge: Krankheit, Schmerzen, mangelnde Koordination, Kraft und Beweglichkeit etc.
Kommt es nun zu Traumata (Stürze, Unfälle, Knochenbrüche, Zerrungen, und vor allem zu emotional belastende Situationen, im weitesten Sinne zu Konflikten), so können diese zu bleibenden Veränderungen führen. Anfangs noch unbemerkt, doch im Laufe der Zeit summieren sich diese einzelnen Traumata. Solange unser Körper das ausgleichen kann, befinden wir uns in der sogenannten Kompensation. Überschreitet die Summe der Traumata irgendwann die Fähigkeit zur Regulation, kommen wir in die Phase der Dekompensation, die Phase der Krankheit. Im Englischen heißt es: 'dis-ease', das in etwa 'nicht leicht' bedeutet und im Deutschen eher als 'Be-schwer-den' bekannt ist.

Die Informationsverarbeitung und Weitergabe im menschlichen Körper findet im Nervensystem (ZNS, vegetatives NS), im Blut durch Hormone, zwischen den einzelnen Zellen durch Licht, auf der Meridianebene und durch verschiedene andere Mechanismen, von denen einige noch unbekannt sind, statt. Bei Störungen, Ausfall oder der teilweisen Blockade eines dieser Systeme können die anderen Informationskanäle dies zumindest ein Stück weit kompensieren.
Ein gesunder Körper weiß zu jederzeit genau, wo sich jedes Körperteil befindet, wie die Spannung in den einzelnen Muskeln ist. Er hält sich automatisch aufrecht, koordiniert Bewegungsabläufe v.a. effizient und bewegt sich mit einem Minimum an Energie. Kommt es nun zu den o.g. äußeren Einflüssen bzw. Traumata, so laufen eine ganze Reihe von Reaktionen (= Regulationen) ab, um den Körper zu schützen und quasi das Überleben zu sichern.

Wie entstehen (Ver-)Spannungen und damit Schmerzen?
Es gibt zwei Möglichkeiten:
- innere Traumata (emotionaler Stress):
Reaktion des NS (Nervensystems) mit Schutzreflexen (Flucht-/Verteidigung) und
bei längerem Bestehen entwickeln sich Verhaltensmuster, die auf die Schutzreflexe
aufbauen.
oder
- äußere Traumata (Unfälle, Stürze):
Knochen werden durch äußere Gewalt aus dem Gelenk "geschoben" und zusätzlich noch die
Reaktion des NS mit Schutzreflexen (Flucht-/Verteidigung)
Eigentlich hätten Traumata keinerlei negative Folgen, wenn uns die im Anschluss an das Trauma resultierenden Schutzreflexe bzw. Verhaltensmuster bewusst wären.
Innere Traumata werden verarbeitet, indem alte Verhaltensmuster bewusst werden und dadurch die bewusste Entscheidung für eine neue Sichtweise, ein neues Verhaltensmuster ermöglicht wird.
Äußere Traumata werden verarbeitet, indem man den Körper bzw. das Gehirn aus der Gefahrenzone bringt, z. B. durch Wegrennen. Dadurch signalisieren die Erschütterungen der Wirbelsäule dem Gehirn, dass die Schutzreflexe wieder aufgelöst werden können.

Oft ist dies aber nicht möglich. Wer rennt schon durch die Gegend, wenn er sich 'mal den Kopf gestoßen hat. Interessant ist nun, dass das Gehirn dann alle Daten des Traumas und die eigenen erfolgreichen Reaktionen speichert, um bei ähnlichen Situationen auf die lebensrettenden Reaktionen schnellstens zurückgreifen zu können - um besser vorbereitet zu sein.
Bsp. Auffahrunfall
Ich hatte vor über 10 Jahren einen schweren Auffahrunfall - ein Fahrzeug fuhr mir mit 80 km/h in den Kofferraum, wobei ich nur 30 km/h fuhr. Seitdem konnte ich jedes Mal beobachten, dass ich mich total verspannte - also mein Gehirn die Schutzreflexe aktivierte, wenn mir jemand zu dicht hinten auffuhr. Erst seit ich die Schutzreflexe "Flucht" und "Verteidigung" zum Thema "zu dicht auffahren" habe korrigieren können, kann ich nun entspannt Autofahren, auch wenn mir jemand zu dicht auffährt.

Wie wirken (Ver-)Spannungen:
Es sind hauptsächlich die am Gelenk anliegenden Muskeln, die die Knochen im Gelenk halten. Optimal ist es, wenn alle Muskeln die gleiche Muskelspannung haben.
Haben die Muskeln jedoch unterschiedliche Spannungszustände (angespannt, gedrosselt), dann ziehen die stärker angespannten Muskeln den Knochen in ihre Richtung und es kommt zu einer Gelenkfehlstellung, die durch isoliertes Richten der Knochen (wie beim Einrenken oder in der Chiropraktik) nicht dauerhaft behoben werden kann, da die Muskeln den Knochen immer wieder in ihre Richtung ziehen. Daher ist es wichtig, die Spannungszustände der Muskeln zu harmonisieren und dies geschieht bei hnc über das Nervensystem.
Gleiches gilt für andere Körperfunktionen, wie z.B. Hormonsystem, innere Organe, lymphatisches System u.a.

 

Ursachen

Was passiert im Körper, wenn Knochen durch äußere Einflüsse mechanisch (durch äußeres Trauma) verlagert werden?
Gelenk-Fehlstellung (durch äußere, mechanische Einflüsse)
Bsp. Sturz auf die Hüfte
dadurch verkippt das Darmbein, Band verrutscht und der Oberschenkelknochen steht nicht mehr exakt im Gelenk. Rezeptoren melden die Fehlstellung an das Gehirn und das Gehirn veranlasst folgende Impulse:
- stärkere Anspannung jener Muskeln, die den Oberschenkelknochen im Gelenk halten, als Schutz, damit er nicht noch weiter herausrutscht.
- Drosselung der Muskeln, die für jene Bewegung des Oberschenkelknochens zuständig sind, die bei Fehlstellung des Oberschenkelknochens zu Gelenkschäden führen würde.
- evtl. Einlagerung von Wasser ins Gelenk als Polster, um Schäden zu verhindern (oft bei Kniegelenken)
- höhere Sensibilität der Nerven in dem Gelenk (Schmerz tritt auf), damit das Gelenk geschont wird, weil man in der Regel ein Gelenk, das schmerzt, nicht so stark belastet.

Leider werden die Signale des Körpers oft ignoriert und anstatt Ursachenbeseitigung (Korrektur der Gelenkfehlstellung) erfolgt Symptombekämpfung:
- Schmerzhemmende Mittel (Tabletten, Spritzen) werden gegeben
- Punktiert (Wasserpolster entfernt)
- OPs aller Art (Meniskus, Bandscheiben, Knorpel, Kniescheiben-Korrektur, etc.)
- Verspannte Muskeln werden locker massiert
- Krankengymnastik zum Aufbau "gedrosselter", sprich: schwacher Muskeln
(Ein gedrosselter Muskel lässt sich aber nicht dauerhaft aufbauen.)
Erst nach einer Korrektur in der Weise wie hnc es vollbringt, sind Maßnahmen wie Massagen und Krankengymnastik eine willkommene und sinnvolle Ergänzung zur Heilung und Erleichterung. Schmerzstillende Mittel sind nach der Korrektur mit hnc oft nicht mehr nötig. Gerne unterstütze ich solche Heilungsprozesse mit homöopathischen Mitteln (Ruta, Rhus tox., Anacardium, Hypericum), um z. B. Gelenkentzündungen, Sehnenentzündungen etc., schneller auszuheilen.

Was passiert (außerdem) bei stressigen oder sogar gefährlichen Situationen?

Inneres Trauma - Schutzreflexe: Flucht und Verteidigung

Flucht:
Erhöhung der Spannung jener Muskeln, die für das Herumdrehen und Weglaufen nötig sind bzw. Drosselung jener Muskeln, die nicht benötigt werden.
=> daraus entsteht eine seitenungleiche Muskelspannung im Körper, vor allem an der Wirbelsäule.
und
=> an den diversen Gelenken anliegende Muskeln erhalten ungleiche Spannung, vor allem an Knie und Schulter.
Somit entsteht eine Verdrehung und auf Dauer Gelenkfehlstellungen hauptsächlich an Wirbelsäule, Hüfte, Knien, Fußgelenken, Füßen, Schultern, Ellenbogen, Handgelenken, Händen. Bei längerfristigen Verdrehungen machen sich die negativen Wirkungen dann bei Sehnen und Bändern bemerkbar.

Verteidigung:
Aktivierung sämtlicher Verteidigungsmechanismen:
- Sicherung der Hauptschaltzentrale = Gehirn
- Anspannung der Kaumuskeln (Masseter und Temporalis) durch "Zähne zusammenbeißen".
- Anspannung der Gehirnhaut
Durch beide Maßnahmen wird das Verrutschen der Schädelknochen verhindert.

- Sicherung der Haupt(nerven)leitungen = Wirbelsäule
- Beckenmuskulatur zieht das Steißbein nach innen (vgl. mit: Schwanz einklemmen - wie beim Tier). Dadurch entsteht eine stärkere Spannung in der Gehirnhaut, die um das ganze Gehirn und durch den Wirbelkanal verläuft. Das schützt das Gehirn zusätzlich vor Erschütterungen und die Wirbel vor dem Verrutschen.
- Die Nacken- und Rückenmuskulatur
wird angespannt (vgl. mit: Nackenhaare sträuben - wie beim Tier), um das Verrutschen der Wirbel zu verhindern und um den Kopf als wichtige Schaltzentrale oben zu halten.
- Anspannung der Muskelhüllen vor allem der Nackenmuskeln

Genau hier setzt hnc mit der Grundbehandlung an, denn erst wenn die Flucht- und Verteidigungsmechanismen gelöst sind, ist der Patient bzw. sein Nervensystem offen für weitere Korrekturen/Lösungen. So gliedert sich die hnc-Behandlung wie folgt:

Grundbehandlung
Korrektur Atlas = 1. Halswirbel, der den Kopf trägt:Herstellung der Verbindung: Gehirn zum Körper
Korrektur Nackenmuskeln (CIC)
Nackenmuskeln wurden angespannt, um bei der Stress-/Gefahrsituation den Kopf nicht zu verlieren, z. B. bei HWS-Schleudertrauma, Ohrfeigen, Kinnhaken etc.
Die Folgen der Schutzmechanismen: Flucht und Verteidigung werden korrigiert und je nach zeitlichen Möglichkeiten auch die schwersten Themen: Unfälle, emotionale Themen etc.
Korrektur Hüftfehlstellung (Beinlängendifferenz)
Disharmonien im Limbisches System, Hormonsystem, Herz-Kreislauf-System, in der Leber als wichtiges Organ zur Regeneration und Heilung und Fehlstellungen der Wirbel werden harmonisiert/korrigiert und weitere individuelle Themen.

Weitere Behandlungen
... richten sich nach den individuellen Problemen des Patienten.


Was hat hnc mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen
zu tun?

Ein kurzer Einblick in die Entwicklungsgeschichte des Menschen soll verdeutlichen, warum es gerade zur heutigen Zeit vermehrt zu Fehlhaltungen und anderen akuten und chronischen Beschwerden kommt.
Der Mensch hat im Vergleich zur Erde eine relativ kurze Entstehungsgeschichte. Dennoch ist unser Nervensystem ein einzigartiger Biocomputer, der alle Vorgänge und Abläufe im Körper regelt, um sich an möglichst viele Situationen anzupassen und bei Gefahr schnell zu reagieren. Doch die rasanten Veränderungen der letzten 200 Jahre: die industrielle Revolution, die gesellschaftlichen Veränderungen ließen unserem Nervensystem nicht die nötige Zeit, um sich anzupassen. So reagiert unser Nervensystem auf die heutigen Umwelteinflüsse immer noch wie vor zwei Millionen Jahren.
Auseinandersetzungen mit äußeren Einflüssen, also die Interaktion mit unserer Umwelt werden nach wie vor vom Limbischen System geregelt, das drei Arbeitsmodi hat. Der Körper kann aber jeweils nur für eine dieser Funktionen Energie bereitstellen:
entweder für: Flucht / Kampf
Alles, was unter den Begriff "Stress" fällt, alles was uns gefährdet
(Jagd, Auseinandersetzungen mit einem "Rivalen")
oder für: Ernährung
Nahrungsaufnahme, Verdauung, Absorption, Ausscheidung, Regeneration
oder aber für: Reproduktion
Verliebt sein, Sexualität, Schwangerschaft, Kinder großziehen.
Dass immer nur eine dieser Funktionen aktiv ist, lässt sich zum Beispiel bei frisch Verliebten gut beobachten, die nur von "Luft und Liebe" leben, kein Gedanke an Arbeit, an Streit oder an Stress.
Oder umgekehrt: viele Menschen, die unter Dauerstress leiden, haben z. Bsp. Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, aber auch die Reproduktion kann darunter leiden: Impotenz, Frigidität, Problemschwangerschaften, Frühgeburten etc.

Flucht-Kampf-Mechanismus und seine Folgen
Vor noch nicht all zu langer Zeit reagierte jeder Mensch auf Stress und Gefahr mit Flucht (Wegrennen) oder Kampf. Dabei gilt es zuallererst die wertvolle "Schaltzentrale" Kopf aus der Gefahrenzone zu bringen: Es erfolgt die Spannung bzw. Drosselung gewisser Muskeln für die Flucht (Wegrennen) und/oder für die Verteidigung (Kampf):
- Kopf einziehen, nach links oder rechts wegdrehen und nichts wie wegrennen
und/oder
- Verteidigungsmechanismus:
Zähne zusammenbeißen, Schwanz einklemmen, Nackenhaare sträuben und kämpfen
gleichzeitig
- Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol aus der Nebenniere,
um dem Körper für Flucht oder Kampf und Verteidigung die nötigen Energien bereitzustellen.

Durch das aktive Wegrennen oder Kämpfen lösen sich die vom Körper gestellten Reflexe, weil die Erschütterungen der Wirbelsäule dem Gehirn signalisieren, dass die Schaltzentrale Kopf aus der Gefahrenzone gebracht bzw. verteidigt wird. Auch die ausgeschütteten Hormone, sowie die vermehrt freigesetzten Blutzucker und Blutfette werden abgebaut. Schaffen wir es nicht wegzurennen oder zu kämpfen, "friert" unser Nervensystem die Muskelspannung ein, und wir sind verdreht, weil v.a. an der Wirbelsäule (aber auch an anderen Knochen bzw. Körperteilen) eine unterschiedliche Muskelspannung anliegt.
Die "normale" Bewegung in dieser Verspannung und Verdrehung stellt für unseren Körper eine enorme Belastung dar. Der Körper in einer solchen Verdrehung muss für die gewohnte Bewegung, für den gewohnten Einsatz der Muskeln weitaus mehr Energie aufwenden als im normalen, koordinierten Zustand. Geschieht dies über einen längeren Zeitraum treten neben den o.g. körperlichen Beschwerden Müdigkeit, Schwäche und Symptome wie das "Burn-out-Syndrom" auf; aber auch Unlust und Demotivation, das bei den Schulkindern große Probleme machen kann.
Gerade die gesellschaftlichen Veränderungen in den vergangenen 200 Jahren erschweren unserem Nervensystem die aufgebauten Spannungen wieder abzubauen. Unser Körper ist zwar extrem anpassungsfähig; doch wir setzen uns heutzutage Situationen aus, denen er nicht gewachsen ist. Beispiele gibt es genügend:
- wenn nach einem Verkehrsunfall eine der Parteien wegrennt oder zu kämpfen anfängt. Im ersten Fall erfolgt eine Strafverfolgung wegen Unfallflucht, im zweiten wegen Körperverletzung.
- Zahnarztbesuch - man macht all das, was man nicht möchte: anstatt Wegzurennen bleibt man still - wenn auch verkrampft - auf dem Stuhl sitzen; und anstatt die Zähne zusammenzubeißen, macht man den Mund weit auf.
- Unsere modernen Umweltgifte, sowie die meisten Medikamente überfordern unsere Leber. Die Leber, in der chinesischen Medizin auch die "Verteilerin der Tagesenergie" genannt, ist überfordert, so dass wir uns müde, matt und abgeschlagen fühlen.
- Oder: Situationen, vor denen wir davon rennen könnten - es aber nicht tun: Zahnarztbesuch, Operationen, Unfälle, Auseinandersetzung mit Mitmenschen, (Horror-)Filme, Schreckensnachrichten, gewisse Computerspiele u.v.m..
Betrachten wir deshalb einmal genauer den Flucht-Kampf-Mechanismus:

Kopf einziehen
Hierbei veranlasst das Nervensystem die Anspannung der Nackenmuskulatur, um den Kopf nicht zu verlieren.
Schleudertraumen, kräftige Ohrfeigen, Kinnhaken, Stürze etc. sind alles Situationen, bei denen der Körper befürchten muss, den Kopf zu verlieren.
Normalerweise benützt das Nervensystem mehrere Orientierungspunkte, die alle zusammen berechnet werden müssen, um den Kopf locker und entspannt zu tragen. Im Falle einer Stress- bzw. Gefahrensituation werden die Nackenmuskeln ganz fest angespannt. Bereits wenige Stunden danach spüren wir einen enormen Muskelkater, der in dieser Region äußerst schmerzhaft und ungewohnt ist.
Die Spannung der Muskulatur bleibt solange erhalten, bis dem Nervensystem mitgeteilt wird, dass sich der Kopf nicht mehr in Gefahr befindet. Durch die Flucht / Wegrennen kommt es zu Erschütterungen im Körper, die dem Nervensystem signalisieren, dass der Kopf aus der Gefahrenzone gebracht wird, und die Spannungen lösen sich wieder auf. Ist dies nicht möglich, bleiben die Spannungen erhalten, und es kann zu massiven Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich (steifer Hals, Schleudertrauma etc.) kommen. Längerfristig können dadurch Kopfschmerzen und Wirbelfehlstellungen entstehen.
Die Nackenmuskeln stehen außerdem in einem neurologisch reaktiven Zusammenhang mit der Hüftmuskulatur. Wenn die Nackenmuskeln den Kopf mit einem extra Energieaufwand aufrecht halten, fehlt diese Energie z. Bsp. für den Hüftbeuger (M. Psoas). Daher fällt es vielen schwer, in einer aufrechten Haltung längere Zeit in der Schule, im Büro zu sitzen.
Vor allem die Schüler in der Schule lieben es, in einer leicht liegenden Position (Hüftbeuger entspannt) auf dem Stuhl zu 'hängen', die Pobacken berühren gerade noch die Stuhlkante. Nach der Grundkorrektur können die Schüler viel besser sitzen.
Besser und leichter (weil automatisch) sitzen heißt: mehr Energie für die Konzentration übrig zu haben.
Aber auch in anderen Bereichen ist das 'automatische' Sitzen oder Stehen - eine automatische, aufrechte Haltung sehr wichtig: Sänger, Musiker, Reiter wissen sehr genau, wovon ich spreche.

Verdrehung - Wegdrehen zur Flucht
Vorbereitung für die Flucht - für das Wegrennen. Durch einen Reflex, ausgelöst vom Kleinhirn, gerät der Körper in eine Position, die ihm das Umdrehen und Davonlaufen ermöglichen soll. Laufen wir nun nicht davon, bleibt diese Spannung erhalten und wir verdrehen uns, d.h. die Muskulatur von Hals, Rumpf und Beinen wird seitenungleich angespannt.
Diese ungleiche Muskelspannung ist dann wie "eingefroren", und der Körper kann sie nicht aufgeben. Selbst in der sogenannten Neutral-Null-Stellung (z. Bsp. flach auf dem Rücken liegend) wird die ungleiche Muskelspannung aufrechterhalten, die den ganzen Körper und somit viele Gelenke verdreht.
So kann jeder Sturz, jedes Trauma, auch emotionale Traumen eine Verdrehung verursachen, wenn nicht die Spannung durch Davonlaufen oder Kämpfen abgebaut wird.
Diese Verdrehungen gehen mit einer Verkürzung von Teilen der Rückenmuskulatur, Bein- und Halsmuskulatur einher und enden schließlich in den bereits genannten körperlichen Beschwerden. Sichtbar wird das Ganze für Geübte bereits auf einen Blick. Es kommt zu einem ungleich weiten Schritt und zu einer ungleichen Armbewegung
Bewegen wir uns aber weiterhin wie gewohnt, werden wir feststellen, dass wir viel schneller ermüden. Denn ein gedrosselter Muskel braucht viel mehr Energie, um die gewohnte Leistung zu bringen. Die verspannten Muskeln - aber hauptsächlich jene gedrosselten Muskeln sind die Probleme, mit denen ein(e) Krankengymnast(in) tag-täglich zu kämpfen hat.
Denn: Ein vom Nervensystem gedrosselter Muskel lässt sich auf die Dauer nicht kräftigen bzw. aufbauen.
Erst durch die Auflösung der Verdrehung, wodurch alle Muskeln vom Nervensystem wieder normoton geschalten werden, wird ein fachgerechter Muskelaufbau unter Anleitung eines(r) Krankengymnasten(in) auf die Dauer möglich. Genauso verhält es sich mit dem Muskelaufbautraining von Sportlern, Bodybuildern, etc..

Verteidigungsmechanismus
Folgende Reflexe laufen bei jedem Säugetier ab, um den Körper in einen kampfbreiten Zustand zu versetzen:

Zähne zusammenbeißen
Wir beißen die Zähne zusammen, um den Schädel zu schützen. Unsere Kaumuskulatur (Masseter und Temporalis) halten die einzelnen Schädelknochen zusammen.
Bei jedem Schlag auf den Kopf; bei Schmerzen; bei jeder Situation, die ein "Durchbeißen" erfordert, beißen wir die Zähne zusammen. Man sagt auch: ist der Mensch verbissen ...; beiß die Zähne zusammen ...

Schwanz einklemmen
Genauso wie ein Hund bei Gefahr den Schwanz einklemmt, so zieht auch beim Menschen die starke Beckenmuskulatur das Steißbein nach innen. Dadurch wird die durch den Wirbelkanal und um das ganze Gehirn verlaufende Gehirnhaut (Dura mater) angespannt und das Gehirn zusätzlich vor Erschütterungen geschützt. Aber auch die Wirbelsäule erhält eine gewisse Spannung, die verhindern soll, dass das Rückenmark bei einen Schlag oder Stoss durch das Verrutschen einzelner Wirbel verletzt wird. Unterstützt wird der Schutz durch:

Nackenhaare sträuben
Hierbei wird die Nacken- und Rückenmuskulatur angespannt, wobei die Wirbelsäule eine Spannung erhält, die das Verrutschen der Wirbel bei Schlägen, Stößen und Stürzen verhindern soll. Dabei werden die Wirbelgelenke stärker belastet und der Druck auf die Bandscheiben erhöht.
Wird diese Spannung nicht mehr abgebaut, kann es über die Jahre zu Abnutzungserscheinungen der Wirbelgelenke und Bandscheiben und folglich zu Kopf - und Rückenschmerzen, Bandscheibenproblemen kommen.
Die Spannung der Dura mater (Gehirnhaut) kann aufgrund der geringen Beweglichkeit der Schädelknochen zu Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Verhaltensveränderungen führen. Gerade bei Kinder habe ich oft ein aggressiveres Verhalten, mangelnde Konzentration und - ich will es einmal 'Denkmüdigkeit' nennen - nach Unfällen, besonders bei Stürzen auf den Kopf beobachten können.

Zusammenarbeit mit dem Nervensystem!?
Das Nervensystem gleicht einem Computer, von dem die heutigen Computer noch weit entfernt sind. Dieser "Computer" ermöglicht unserem Körper, sich in Raum und Zeit zu koordinieren und eine Vielzahl von Wahrnehmungen zu sortieren, zu bearbeiten und darauf zu reagieren: effektiv und ökonomisch!
Aber noch mehr: nicht nur das momentane Geschehen wird be- und verarbeitet, sondern es findet auch ständig ein Abgleich mit den gespeicherten Erfahrungen statt: Ist diese Situation bekannt? Kann auf bewährte Verhaltensmuster zurückgegriffen werden?
Wenn dies der Fall ist, so reagiert das Nervensystem ganz automatisch und augenblicklich (über Reflexe), ohne dass unser Verstand dazu nötig ist. Das ist (über-)lebensnotwendig! Wäre dem nicht so, und unser Gehirn müsste erst einmal entscheiden, was denn zu tun sei, wäre die Menschheit nicht so weit gekommen, bzw. schon lange ausgestorben.
Auf der "Festplatte unseres Computers" - sprich: in unserem Gehirn ist alles gespeichert, was uns passiert ist, was wir gesehen, gehört, gerochen, erlebt, gedacht und gefühlt haben. Dass wir uns im Moment nicht daran erinnern können, heißt nicht, dass es unser Nervensystem nicht kann! Oft ist es sogar eine Art Selbstschutz, wenn gewisse Dinge "meisterhaft" verdrängt werden. Erst wenn der größte Stress beseitigt ist, kann auch die Erinnerung an tiefer liegende Traumen wieder möglich werden, die dann bearbeitet werden können.
Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten sind unsere wesentlichen Wahrnehmungskanäle. Dazu kommen wahrscheinlich noch weitere, die wir noch nicht kennen, bzw. die noch nicht erforscht sind. Ein großer Anteil unserer Wahrnehmung erfolgt durch die Augen und zu einem nicht unwesentlichen Teil über das Riechen.
Bei der heutigen Reizflut, die unser Gehirn verarbeiten muss, kommt es nicht selten zu Störungen in der Wahrnehmung der einzelnen Informationen. Daraus folgen dann Fehler in der Koordination und Reizverarbeitung. Der Volksmund hat dafür recht anschauliche Formulierungen, die die zugrunde liegende Problematik treffend ausdrücken:
ich weiß gar nicht, wo mir der Kopf steht, ..., wo oben und unten ist
ich bin total verdreht, das ist ein schräger Vogel
vollkommen aufgelöst sein
halsstarrig sein, hartnäckig, die Angst im Nacken haben
das Gesicht ..., die Haltung verlieren
wie vor den Kopf geschlagen
eins auf den Deckel bekommen
jemanden in den Rücken fallen
da bleibt mir die Luft weg
ich renne mir noch die Herzbändel ab
und vieles mehr ...
Manchmal bräuchte die Medizin einen Dolmetscher zwischen dem Patienten und dem Behandler. Die meisten Patienten können sehr genau angeben, was ihr Problem ist - hierbei ist vom Behandler lediglich "Zuhören" gefragt. Oft weiß der Patient viel besser, was mit ihm los ist. Ist er nicht 24h am Tag mit sich selbst zusammen - der Behandler hingegen sieht ihn oft nur für wenige Minuten. Eine eingehende Anamnese bringt Hinweise auf die Ursache und damit die mögliche Lösung für das Problem.
Zentraler Bestandteil von hnc - Behandlungen ist der Muskeltest. Der Muskeltest ist eine Technik, die von Chiropraktikern entwickelt wurde und hat unter der Bezeichnung "Kinesiologie" große Verbreitung gefunden. Leider gilt der Muskeltest nach wie vor als unwissenschaftlich und subjektiv. Doch durch die Muskeltests ist es dem Behandler möglich, mit dem Körper auf einer Ebene, die nicht vom Verstand beeinflusst wird, "zu reden" und gerade deshalb eindeutige Ergebnisse zu erzielen.
Tatsächlich ist das Misstrauen in dem Muskeltest darauf zurückzuführen, dass viele Einflüsse auf einen Muskel wirken: Knochen, Gelenke, Muskelketten, reaktive Knochen, reaktive Muskeln, Meridiane, Organe, Sehnen und Ansätze, die äußeren Umstände, Gedanken und der Behandler selbst etc..
Der Körper ist eben immer auch nur als Ganzes test- und behandelbar.
Was passiert nun bei einem Muskeltest?
Der Körper zeigt durch einen einwandfrei funktionierenden Muskel einen harmonischen Funktionskreislauf an. Bei einem Gelenk mit Problemen oder bei einem Knochen, der nicht richtig in einem Gelenk steht, wird die umliegende Muskulatur zum "Abschalten" gebracht. Das heißt: der Muskel wird vom Nervensystem gedrosselt und kann nur noch 80 - 90 Prozent Leistung bringen. Dieser geniale Mechanismus ermöglicht es dem Körper, sich selbst mit einer Fehlstellung in einem Gelenk zu bewegen, ohne aber das Gelenk durch die Fehl- und Überbelastung vorzeitig zu zerstören. In diesem Fall wird der Muskeltest keinen einwandfreien Funktionskreislauf zeigen. Der Muskel zeigt sich beim Test also geschwächt.
Beim Muskeltest geht es dabei nicht um ein maximales Funktionieren, sondern um ein ganz zielgerichtetes Benutzten-Können der Muskulatur, d. h. der Patient soll einem wohldosierten Druck standhalten, nicht stärker, aber auch nicht schwächer sein. Funktioniert der Muskel einwandfrei, so wird dem ausgeübten Druck mit Leichtigkeit, ohne Zittern oder Schwanken standgehalten. Liegt aber ein Problem vor wie Knochenfehlstellungen im Gelenk, hyper- oder hypotone Muskeln, kommt es zu Ausweichbewegungen, Rekrutierung anderer Muskelgruppen oder Überkompensation durch Wegdrücken des Behandlers u. ä..

hnc spricht über das Nervensystem mittels der Muskeltests genau jene körpereigenen Regelkreisläufe an, reguliert und harmonisiert sie. Daraus ergibt sich die besonders nachhaltige und unmittelbare Wirkungsweise dieses Behandlungskonzeptes.
Neben dem Muskeltest werden auch andere Hinweise des Körpers wie z. Bsp. Schmerzen und andere Empfindungen, Verspannungen, Müdigkeitserscheinungen etc. dazu benützt, um zu verstehen, was der Körper uns sagen will.
Der Schmerz z. Bsp. ist wie ein Warnlämpchen des Körpers, das seine Signale über Art des Schmerzes und über seine Lokalisation gibt, die es zu verstehen gilt. Doch leider werden diese Signale viel zu oft übergangen. Ich möchte an dieser Stelle den Vergleich mit einem Auto bringen:
Ein Warnlämpchen leuchtet, uns ist aber dessen Funktion (noch) nicht bekannt. Wir schrauben das Warnlämpchen einfach heraus, indem wir eine Schmerztablette nehmen. Keine Woche später stehen wir mit einem Motorschaden am Fahrbahnrand.
Mit einem Auto würde keiner in dieser Weise verfahren - mit dem eigenen Körper geschieht es fast täglich.

Anhand des Behandlungsbeispieles "Kopfschmerzen", werde ich Ihnen einige Möglichkeiten der hnc-Behandlung aufzuzeigen.

 

Knochen in Resonanz
Hinterhauptbein - Kreuzbein
Keilbein - Steißbein
Schläfenbeine - Darmbeine
Unterkiefer - Schambein
Halswirbelsäule HWS - Lendenwirbelsäule LWS und 11. u. 12. Brustwirbel
1. bis 5. Brustwirbel 6. bis 10. Brustwirbel
Die Verbindung lässt sich dadurch erklären, dass bei Verschiebung des einen Knochens ein Ausgleich an anderer Stelle geschaffen werden muss, um die aufrechte Haltung zu ermöglichen. (Vgl. Bauen Sie einen Turm aus Klötzchen und verschieben sie ein unteres Klötzchen. Wenn sie weit genug verschieben, dann wird der Turm irgendwann einstürzen. Wenn Sie aber im oberen Bereich einen Klotz in die entgegen gesetzte Richtung verschieben, bleibt der Turm stehen.)

Muskeln in Resonanz
Halsmuskeln - Psoas
diverse Muskeln im Kieferbereich - diverse Muskeln im Beckenbereich
Zwerchfell - Beckenboden