WISSENSWERTES
über Ernährung

⁄   aaa   ⁄   bbb   ⁄   ccc   ⁄   ddde   ⁄

Diese Seite ist noch in Bearbeitung!

 
  • Sitemap
    ©2001-2015 - Jacqueline Jacobsen,
    Karlsruhe
 

WISSENSWERTES über Ernährung


Wasser trinken
Wasser trinken ist das ‚A' und ‚O' für einen gesunden Körper in der heutigen Zeit. Die Kinesiologen wissen das schon lange und weisen immer wieder darauf hin.

Noch ein Wörtchen zum abgekochten Wasser:
In der ayurvedischen Lehre ist das 10 - 20 Min. lang gekochtes Wasser schon sehr lange als gesundheitsfördernde Maßnahme bekannt. In dem Buch "Die Fruchtbarkeits Diät" erklärt Uta König, dass Wasser normalerweise in 8.000 bis 10.000 zusammenhängenden Molekülverbänden (Clustern) vorliegt. Durch das längere Kochen (mehr als 10 Min.) bleiben nur noch Cluster von ca. zwei Molekülen und das Wasser kann leichter den Darm- und Zellmembranen passieren. Außerdem werden zusätzlich Elektronen-Brückenverbindungen geöffnet, so dass das Wasser somit Giftstoffe besser binden kann.

Dabei möchte ich zunächst auf den Unterschied hinweisen zwischen ‚Wasser' und ‚Flüssigkeiten':

Wasser
= sollte möglichst weich sein (geringer Härtegrad), wenn das Wasser hauptsächlich zur Entgiftung benötigt wird - ansonsten ist der Härtegrad egal, still (ohne Kohlensäure) und klar

Flüssigkeiten
= sind alles andere: Kaffee, Tee, Säfte, Modegetränke (Cola, Süßer Sprudel etc.), Alkohol, Milch. Sie müssen vom Körper ‚entsorgt' werden und stehen ihm zur Nutzung nicht zur Verfügung - im Gegenteil sie benötigen oft noch zusätzlich Wasser, um die Ausscheidung zu ermöglichen. Beim Genuss von 1 Glas/Tasse Alkohol, Kaffee, Tee, Modegetränke und Säften mit Zusätzen (z.B. Zucker, Farbstoffen etc.) sollte man, um den Wasserbedarf zu decken, ca. 2 Gläser/Tassen reines, stilles Wasser zusätzlich trinken.

Folgende Organe brauchen Wasser, um optimal zu arbeiten:
Gehirn, Nervenzellen
Wassermangel führt zu mangelnder Konzentration und Merkfähigkeit, Kopfschmerzen, Depressionen und Stress. Wobei Stress wiederum zu einem noch größeren Wassermangel führt. Ohne Wasser kann das Gehirn nicht optimal arbeiten und ist in seiner Funktion eingeschränkt.

Bauchspeicheldrüse
Wassermangel kann zur Entzündung der Bauchspeicheldrüse und des Dünndarms führen.

Verdauung
Bei Wassermangel entstehen zwar wenig aber hoch konzentrierte Verdauungssäfte, die den Verdauungstrakt schädigen.
Außerdem kann bei mangelnder Flüssigkeit im Verdauungstrakt kein für die Verdauung optimaler Speisebrei hergestellt werden, so dass viele Nahrungsbestandteile nicht verdaut werden können und sich Schlacken im Darm absetzen, wodurch die Poren im Darm verstopft werden, durch die wir die Nahrung aufnehmen ? es treten Mangelerscheinungen auf.
Verstopfung, Wasser erhöht die Darmbewegungen

Blut
Bei Wassermangel ist das Blut dickflüssiger, macht uns die Hitze mehr zu schaffen, kleinste Äderchen werden mangelhaft durchblutet

Gelenke
Knorpel, Bandscheiben, Gelenkflüssigkeiten enthalten alle Wasser, dass bei zu wenig Wasserzufuhr abgebaut wird und dann zu Schmerzen führt.

Lunge
Durch die Atmung geht viel Wasser über Verdunstung verloren. Besteht nun im Körper Wassermangel (=Dehydrierung), dann sorgt der Körper dafür, dass das Wasser im Körper gehalten wird und verengt die Bronchien. Interessant ist dieser Schutzmechanismus für Allergiker und Asthmatiker, denn die Verengung der Bronchien geschieht durch eine Vermehrte Ausschüttung des Hormons Histamin. Histamin hat aber nicht nur diese wasserregelnden Aufgaben, sondern auch Aufgaben im Immunsystem. Durch eine erhöhte Konzentration von Histamin entstehen vermehrt allergische Reaktionen.
Daneben hat Wasser noch einen sehr positiven Nebeneffekt: Wenn wir genügend Wasser trinken, wird das Hormon Motilin ausgeschüttet. Es bewirkt einmal, dass wir uns gesättigt fühlen (also nicht mehr weiter essen!) und dass der Darm sich zu bewegen anfängt.


Wir nehmen viele Stoffe in unseren Körper auf, die der Körper nur mit viel Wasser wieder ausscheiden kann. Dies ist z.B. bei folgenden Stoffen der Fall:
- Zucker
- Kaffee / Tee
- Nahrungsergänzungs- und -zusatzstoffe
- Medikamente
- Gifte wie Amalgam, Quecksilber (Schwermetalle) etc.

Richtlinien für die Wassertherapie:
mindestens! 2 Liter Wasser wie folgt aufgeteilt:
jeweils ¼ Liter 30 Min. VOR jeder Mahlzeit (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
und
nochmals ein ¼ Liter 2 ½ Std. NACH jeder Mahlzeit
und
je ein ¼ Liter zur gehaltvollsten Mahlzeit und vor dem Schlafengehen.

Durst immer stillen!

Bei 2 Litern Wasser täglich sollten Sie etwa ½ Teelöffel Salz zu sich nehmen. Salz benötigt der Körper, um das Wasser in die Zellen zu transportieren. Bitte berücksichtigen Sie auch die Salzmengen, die Sie beim Kochen verwenden und die in fertigen Produkten wie z.B. Brot versteckt sind.

Karotten essen und 1 Glas Orangensaft trinken, um den Vitamin A- und Kalium-Bedarf zu decken.
Wer mehr darüber wissen möchte, lese das Buch: "Wasser - die gesunde Lösung" von von F. Batmanghelidj
nach oben

 

Jodsalz und jodiertes Tierfutter ist giftig!
Der erste Grund:
2012 Da ich vergangenes Jahr während meines Aufenthaltes auf Teneriffa und noch 6 Wochen danach weder Herzrhythmusstörungen (Herzrasen und auch Herzaussetzer) bereits während und nach dem Essen, noch Ein- und Schlafprobleme, noch das lästige Klopfen in der Schilddrüse hatte, war ich seit dem Wiederkehren der Symptome die ganze Zeit am Suchen, was denn der Unterschied zu Teneriffa und Deutschland ist.
Eines nachts kam ich auf Jod - dachte erst an Jod-Mangel (was ja eigentlich unlogisch ist). In der Nacht habe ich mich dann noch an den PC gesetzt und im Internet gelesen - was ich da gefunden habe, macht mich traurig und wütend zugleicht:

http://www.jodkrank.de/
Ich bin mit Jod gnadenlos überdosiert, so dass die Schilddrüse verrückt spielt, was das ständige Klopfen in der Schilddrüse endlich erklärt.
In Deutschland wird seit 1995 das Tierfutter jodiert (sprich: Fleisch, Eier und Milch enthalten auch künstliches Jod), die Euter der Kühe werden mit Jod desinfiziert (also noch mehr Jod in der Milch) ... dazu kommt noch das jodierte Speisesalz in vielen Produkten - allem voran Backwaren. Sprich: ich kann hier in Deutschland weder Fleisch, Milchprodukte, Eier noch Backwaren und alles, wo diese Produkte enthalten sind, essen. Am allerschlimmsten sind die Molkepulver in den Süßigkeiten, Eis und Keksen!
Jetzt weiß ich, warum ich nach dem Schoki-Naschen abends nie schlafen konnte. Alkohol ist das einzige Mittel, das Jod lösen kann - dann ist es frei und die Schilddrüse muss jede Menge Hormone herstellen. Und Alkohol kann ich seit ca. 1995 nicht mehr abends trinken, weil es die gleiche Wirkung hat wie die Schokolade. Jetzt wundert mich gar nichts mehr!
Mich wundert auch gar nicht mehr, dass wir so viele hibbelige Kinder und Erwachsene haben: u.a. Jod.
(Stress setzt auch gespeichertes Jod frei.)
Auf Teneriffa habe ich kaum Brot gegessen, kaum Milchprodukte zu mir genommen (diese Milchprodukte sind in Spanien wohl auch nicht jodiert) und der Fisch ab und zu hat nichts ausgemacht, was sehr verwunderlich war. Guckt man aber in die Tabellen, was inzwischen wieviel Jod enthält, dann wundert das auch nicht mehr: Käse hat inzwischen mehr Jod als Fisch ...
Außerdem enthält Fisch (wenn er Wildfang ist) natürliches Jod, das ich gut vertrage. Fisch aber aus der Zucht enthält wiederum Jod und ist ganz übel für mich.
Ich esse seit ein paar Tagen Jod-frei, was unglaublich schwer ist (halte mich an die Indische Küche - vegan: mit Linsen etc.). Aber ich kann viel besser schlafen und fühle mich viel ruhiger in mir. Die Herzrhythmusstörungen direkt beim oder nach dem Essen sind sofort weg!
Ich werde jetzt mit dieser Jod-freien Diät weitermachen. Auf Teneriffa hat es eine Woche gedauert, bis der Blutdruck normal war. Ich bin gespannt.
Wer es auch einmal probieren will, findet hier eine Liste mit Nahrungsmitteln ohne Jod:

http://www.hl-reuters.de/jod/PDF/Lebensmittel.pdf

Nach einer Woche jodfreie Diät habe ich 2 kg abgenommen. Nicht weil ich nichts mehr essen kann - nein, ich esse genug und werde auch immer satt. Ich glaube aber, dass Giftstoffe (und das künstliche Jod - Kaliumjodat - ist ein Gift) vom Körper in Fettpolster abgelegt werden. Ein Zuviel an Jod könnte vielleicht auch der Grund für die vielen erfolglosen Diäten sein.

Der zweite Grund:
2014 Das Weglassen von Nahrungsmitteln mit künstlichen Jod hat mir einen ziemlich normalen Blutdruck beschert, aber so ganz normal und vor allem konstant normal war er immer noch nicht. Vor allem morgens beim Aufwachen war er oft doch zu hoch und ich hatte ab und zu nach dem Schlafen Kopfschmerzen. Ich grübelte also weiter.
Mich beschäftigte immer noch, dass ich manchmal im Halbschlaf registriere, dass ich keine Luftbekomme - das Gaumensegel scheint in sich zusammen gefallen zu sein, so dass keine Luft durchgeht. Habe ich vielleicht doch Schlafapnoes, die ja auch als Bluthochdruck-Ursache gelten. Wenn der Körper mehrfach nachts geweckt wird, weil in der Entspannung im Schlaf die Atemwege zugehen und man zu ersticken droht, dann pumpt der Körper Adrenalin ins System. Man wird wach - ist dann auch erst einmal eine Weile nachts wach, bis das Adrenalin wieder abgebaut ist (dafür braucht es eine gesunde Leber!). Das Adrenalin erhöht den Blutdruck zunächst einmal kurzfristig. Geschieht das aber mehrfach nachts und über einen längeren Zeitraum, dann bleibt der Blutdruck auch tagsüber erhöht und vor allem immer dann, wenn man sich ausruhen will - was ja dann kaum möglich ist.

Vor 3 Tagen bin ich nachts wieder wach geworden, weil ich wahrnehmen konnte, wie mein erschlafftes Gaumensegel die Luftwege versperrt. Ich hatte genug!
Ich lief in meinen Praxisraum, kramte den Anatomie-Atlas hervor und schaute mal nach, welche Muskeln für die Spannung bzw. für das Anheben des Gaumensegels verantwortlich sind. Gesucht - gefunden!

Da der Bluthochdruck wenige Monate nach einem schweren Sturz auf die rechte Körperseite entstanden ist, habe ich nun alle verantwortlichen Muskeln für das Gaumensegel und gleich auch noch für die Zunge (die manchmal auch gerne in den Rachen fällt und die Luftzufuhr verstopft) mit meiner Behandlungsmethode hnc human neuro cybrainetics entstresst.
Seitdem schlafe ich wie ein Murmeltier. Und seit einigen Jahren wieder ohne Ohrstöpsel. Der Blutdruck hat sich tatsächlich nach 3 Tagen schon etwas gebessert. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und werde berichten.




Abnehmen
Warum funktionieren Diäten nicht dauerhaft?
Eigentlich ist es ganz logisch: Wenn meine Ess- und Bewegungsgewohnheiten dazu geführt haben, dass ich zunehme, dann ist es vielleicht möglich, dass ich während einer Diät abnehme. Kehre ich aber zu meinen alten Ess- und Bewegungsgewohnheiten zurück, dann steigt das Gewicht wieder an.
Fazit:
Um dauerhaft ein niedrigeres Körpergewicht zu bekommen, muss ich dauerhaft etwas ändern - sprich: ich muss meine Ess- und Bewegungs- oder sogar Lebensgewohnheiten ändern.

Wichtig:
"Weniger essen" ist möglich, wenn der Körper alle essentiellen Stoffe, die er für das Leben benötigt, mit der Nahrung zugeführt bekommt. Von daher reicht es nicht aus, einfach weniger zu essen, sondern es kommt darauf an, WAS man isst, damit der Körper ausreichend mit Eiweiß, Mineralstoffen und Vitaminen versorgt wird. Wenn man von seinem Essen nicht satt wird, dann fehlt dem Körper noch etwas Wichtiges.
- Heißhunger auf Süßes kann ein Zeichen dafür sein, dass Mineralien fehlen  
  Lust auf Schokolade kann Magnesium-Bedarf zeigen: stattdessen Nüsse, Sämereien, Gemüse und Obst essen
- Hunger nach dem Essen kann ein Zeichen dafür sein, dass Eiweiß fehlt.
- Heißhunger auf Süßes kann auch ein Zeichen dafür sein, dass der Körper mit Quecksilber vergiftet ist und sich ein Candida-Pilz
  im Darm angesiedelt hat, um das noch giftigere Methyquecksilber (organische Quecksilber) zu binden und auszuscheiden.
- Heißhunger (auf was auch immer) kann auch eine angelernte Form von Belohnung sein. Es kann dann wichtig sein, herauszufinden,
  was unzufrieden macht oder frustriert und dies zu ändern. Oder vielleicht ist es möglich, eine andere Form von Belohnung zu finden.

Zu beachten sind auch andere Ursachen, die zu einem höherem Körpergewicht führen: Schilddrüsenprobleme, schleichende Vergiftungen (auch durch Gifte in der Nahrung), (Dauer-)Stress (!!), Schutzpolster zum Schutz vor einem nicht liebevollen und nicht verständnisvollen Umfeld.

Aber zunächst einmal ein paar Tipps
:
» Mache 30 - 60 Min. Sport pro Tag.
» Bewege Dich wann immer es geht: Treppen statt Aufzug, Fahrrad statt Auto, Abendspaziergang statt TV.
» Ernähre Dich vollwertig: Vollkorn, Gemüse auch Rohkost, Obst, etwas Nüsse und Sämereien, Keimlinge.
» KEIN Zucker! Auf versteckte Zucker achten - wird oft als Geschmacksverstärker eingesetzt.
» KEINE Fertigprodukte! Denn die enthalten oft versteckte Zucker, Fett und Geschmacksverstärker, die den Appetit anregen.
» Starte jede Mahlzeit mit einem Glas Wasser und etwas Obst oder noch besser: mit etwas Rohkost-Gemüse oder Salat.
» Esse täglich nur 3 - 4 Mahlzeiten, damit der Darm Zeit hat, sich zu reinigen. Dafür braucht er ca. 4 Std. Ruhe vor weiterem Essen.
» Werfe alle ungesunden Nahrungsmittel (Süßigkeiten, Chips etc.) aus dem Haus, denn was da ist, wird auch gegessen.
» Esse viel zu Hause - koche selbst, denn dann hast du es genau unter Kontrolle, WAS im Essen ist.
» Esse niemals aus der Verpackung oder aus dem Topf, sondern fülle dir eine Portion auf einen kleinen Teller oder Schälchen.
» Nehme genügend Calcium-haltige Nahrungsmittel zu dir, denn genügend Calcium unterdrückt etwas den Appetit.
  Calcium-Quellen sind: Sesam, Amaranth, Mandeln, Haselnüsse, Petersielie, Grünkohl, Kresse, Kichererbsen, Pistazien, Feigen,
  Spinat, Mangold, grüner Salat