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Urlaub
Montags
ist immer ein freier Tag für mich. Ich werde deshalb, Anrufe und
Mails frühestens dienstags bearbeiten.
Ich habe Urlaub
/ bin außer Haus von
Freitag, 27.
Januar 2012 bis einschl. Montag,
30. Januar 2012
Mittwoch, 22.
Februar 2012 bis einschl. Montag, 27.
Februar 2012
(Der Aufstellungsabend am 23.2.
findet wahrscheinlich statt - Näheres bald hier.)
Freitag, 2.
März 2012 bis einschl. Montag,
5. März 2012
Freitag, 23. März 2012 bis
einschl. Montag, 26. März 2012
Freitag, 30. März 2012 bis
einschl. Montag, 16. April 2012
Sie können mir gerne auf dem
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oder mir eine Email schreiben.
(Manchmal ist es mir auch möglich Emails abzurufen.)
Wissenswertes
Die germanische Neue Medizin
- ein Dokumentarfilm
http://www.youtube.com/watch?v=Salt1qvKxHc
Eine neue Denkweise in der Medizin - es lohnt
sich - auch wenn es 4 Stunden geht. Ein Film, der schockt und Hoffnung
macht.
Umweltbundesamt:
Bispheno A
(ausführlicher Bericht hier: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3782.pdf)
Bisphenol A ist in vielen Produkten unseres
täglichen Lebens. Der größte Teil des produzierten Bisphenol
A wird zu stabilen Kunststoffen verarbeitet (Polykarbonat und Epoxidharzen).
Unter bestimmten Bedingungen kann sich die Chemikalie aus gebrauchsgegenständen
lösen - wie aus der Beschichtung von Dosen - und über die Nahrung
oder über die Haut - wie bei Thermopapier - in den menschlichen Körper
gelangen.
Hier kann die Substanz wie das weibliche Sexualhormon Östrogen wirken.
Bisphenol A gelangt auch in den Wasserkreislauf und somit in den Körper
von Wasserorganismen. Messungen der letzten Jahre wiesen Bisphenol A in
vielen Gewässern nach. Der Stoff stammt im Wesentlichen aus den Kläranlagen
der Unternehmen, die Bisphenol A produzieren und verarbeiten.
Besteht ein Risiko für Mensch und Umwelt? Sind darum gesetzliche
Maßnahmen zum Schutz vor Bisphenol A notwendig?
Zahlreiche Studien belegen, dass Bisphenol A in das Hormonsystem von Säugern
und Gewässerorganismen eingreift. Es gibt Untersuchungen, die der
Chemikalie bereits bei niedrigen Konzentrationen negative Effekte auf
die Sexualität sowie einen Zusammenhang mit dem Auftreten von Diabetes
und Herz-Kreislauferkrankungen nachweisen. Zudem gibt es Hinweise darauf,
dass der Stoff die Entwicklung geistiger Fähigkeiten und des Verhaltens
beeinträchtigen kann und Aggressivität fördert und Lernen
hemmt. Die wissenschaftlichen Ergebnisse, die bis heute vorliegen, sind
jedoch nicht ohne Widersprüche. Viele Studien
werden von Wissenschaftlern kontrovers diskutiert.
Dänemark und Frankreich zum Beispiel haben vorsorglich weitergehende
Maßnahmen für bestimmte Produkte erlassen. Kanada hat inzwischen
aus Vorsorgegründen Bisphenol A-haltige Babyflaschen verboten. Auch
aus der fachlichen Sicht des UBA ergibt sich ein ausreichendes Besorgnispotenzial.
Zahlreiche wissenschaftliche Befunde ergeben insgesamt ein konsistentes
Bild, so dass trotz der Unsicherheiten und Wissenslücken bei der
Risikobewertung und der Expositionshöhe Handlungsbedarf besteht.
Das UBA spricht sich darum dafür aus, vorsorgend tätig zu werden
und die Verwendung einiger Produkte, die Bisphenol A enthalten, zu beschränken.
Das Pharma-Kartell - Wie Patienten betrogen
werden
Insider erheben Vorwürfe gegen eine Milliardenindustrie.
Unter: http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,7488768,00.html?dr=1
findet ihr folgenden Text vom ZDF zur Sendung
Frontal21 am 9.12.2008
von Christian Esser und Astrid Randerath
Pharmaunternehmen können in Deutschland nach
Einschätzung verschiedener Experten fast ungestört ihre Profitinteressen
verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen
verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte
und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden. Christian Esser
und Astrid Randerath decken in der Frontal21-Dokumentation "Das Pharma-Kartell"
auf, wie dieses System funktioniert.
Uwe Dolata ist Korruptionsexperte der Kriminalpolizei, ermittelt
immer wieder gegen verschiedene Pharmafirmen. "Sehr perfide"
nennt er die Methoden der Pharmaindustrie. "Sie geht vor mit einem
Netzwerk der Korruption, das sie über Deutschland ausgeworfen hat",
sagt Dolata. Politik, Verwaltungen, niedergelassene Ärzte und Krankenkassen
seien vom Einfluss der Pharmalobby durchdrungen. "Sie nimmt Einfluss
direkt oder indirekt, sie begeht Sponsoring, sie füttert an."
Auch Forschungsberichte und Universitäten würden beeinflusst.
Wichtigstes Ziel ist dabei offenbar immer, Medikamente
gewinnbringend zu verkaufen. Auch fragwürdige Mittel werden nach
Ansicht von Kritikern in den Markt gedrückt, eine Gefährdung
der Patienten in Kauf genommen. "Der auch in der Öffentlichkeit
immer noch vorherrschende Irrglaube, ein Arzneimittel, was zugelassen
ist, ist sicher, ist eindeutig nicht richtig", sagt Professor Wolf-Dieter
Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.
Insider berichtet
Das bestätigt auch ein Pharma-Insider,
der für Frontal21 erstmals vor die Kamera geht. John Virapen ist
ein ehemaliger Geschäftsführer des Pharmariesen Lilly in Schweden.
"Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen",
sagt er. "Falls sie denken, dass die Pharmaindustrie Medikamente
auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen, vergessen Sie es." Die
Unternehmen streiten dies dagegen ab. Der Pharmariese Lilly etwa betont,
das für das Unternehmen, "die Qualität seiner Produkte
und Sicherheit der Patienten an erster Stelle stehen."
Auch Monika Kranz fühlte sich wahrscheinlich
sicher, als sie das Antidepressivum "Zoloft" der Firma Pfizer
einnahm. Sie litt jedoch unter Nebenwirkungen, zwei Wochen nach Beginn
der Therapie nahm sich die fast 50-Jährige das Leben. "Meine
Frau könnte heute noch am Leben sein, wenn Pfizer rechtzeitig informiert
hätte über die Risiken des Medikaments", glaubt ihr Mann
Lothar Schröder. Antidepressiva vom Wirktyp wie "Zoloft"
- so genannte Wiederaufnahmehemmer (SSRI) - können eine erhöhte
Selbstmordneigung auslösen. Warnungen waren in den USA bereits seit
langem bekannt, als Monika Kranz das Mittel einnahm. Im deutschen Beipackzettel
wurde im April 2005 jedoch noch nicht davor gewarnt.
"Selbsthilfegruppen instrumentalisiert"
Den guten Ruf ihrer Produkte lässt sich die Pharmaindustrie einiges
kosten: 40 Prozent der Einnahmen fließen ins Marketing, erklärt
der Pharmakologe und Korruptionsexperte Peter Schönhöfer. Nur
zehn Prozent werden dagegen in die Produktentwicklung und Forschung investiert.
"Das heißt, es geht viel mehr in Werbung, Information, in Unterstützung
von Menschen, die die Produkte fördern, als in die Entwicklung neuer
Produkte", sagt Schönhöfer.
Pharmaexperte Peter Schönhöfer. Quelle: ZDF
Peter Schönhöfer kritisiert manche
Selbsthilfegruppen.
Auch Selbsthilfegruppen werden nach Angaben des Korruptionsexperten für
Marketingzwecke instrumentalisiert. Mitte der 80er Jahre habe die Pharmaindustrie
die Patientenorganisationen als Marketingagenten entdeckt. "Wenn
sie finanziert werden, geben sie den Finanzierern zurück, dass sie
für deren Produkte werben", sagt Schönhöfer. "Nicht
alle, aber viele Selbsthilfegruppen sind nicht besser, als der verlängerte
Arm der Pharmaindustrie."
"Korruption beginnt
im Stillen"
Besonders wichtige Produkt-Verteiler sind laut Schönhöfer auch
manche Ärzte. "Das ist leider eine verbreitete Spezies von Medizinexperten,
die gegen Geld verzerrte Informationen verbreiten, Produkte loben, ohne
auf die Risiken hinzuweisen." Das sei nicht akzeptabel. "Solche
Experten sind das, was wir in unserem Slang als "Mietmäuler"
bezeichnen. Sie reden das, was ihnen vorgesetzt wird, nicht um den Patienten
oder die Ärzte zu informieren, sondern um ihnen Fehlinformationen,
blumenreich zu vermitteln", sagt Schönhöfer.
Wenn Pharmavertreter einen verschreibenden Arzt für
ihre Produkte gewinnen können, kann das enormen Umsatz bringen. Deshalb
sind auch niedergelassene Ärzte ein wichtiges Ziel für manche
Unternehmen. Ermittler Dolata berichtet, dass Korruption immer "im
Stillen" beginne. "Mal eine Einladung zum Essen oder auch das
Anbieten von Software, von Hardware für die Arztpraxis - oder eben
Annehmlichkeiten, die geboten werden, Reisen in Form von Vorträgen."
Die Pharmaindustrie investiere viel Geld, um Abhängigkeiten zu schaffen.
Etwa 90 Prozent der Fortbildungen für Ärzte seien von der Pharmaindustrie
gesponsert, sagt Dolata.
Uwe Dolata. Quelle: ZDF
Uwe Dolata zufolge gibt es wenig Abschreckung.
Schwierige Ermittlungen
Vor juristischen Konsequenzen müssen die Pharmamanager aus Dolatas
Sicht bisher wenig Sorge haben. "Die Pharmaindustrie kann ganz entspannt
den Ermittlungsbehörden, den Polizeien, den Staatsanwaltschaften
und den Gerichten entgegensehen, weil es noch keine Verurteilung in Deutschland
gegeben hat, die auf Bestechung, Bestechlichkeit im geschäftlichen
Verkehr, auf Korruption durch die Pharmaindustrie zurückzuführen
ist, die auch eine Abschreckung darbieten könnte", sagt der
Fahnder.
In München etwa fanden Ermittler heraus, dass
vermutlich tausende Klinikärzte bestochen wurden. Tausende Strafverfahren
wurden eingeleitet - und meistens wieder eingestellt. Verurteilt wurden
bisher Ärzte und kleine Pharmavertreter, Pharmamanager blieben in
der Regel ungestraft. Für Dolata steht fest: "Die Pharmaindustrie
kann in Deutschland eigentlich machen, was sie will."
Gefühle
im Alltag
"Mein Gefühl täuscht mich
nicht" oder "Alles in letzter Minute"
Kurz vor meinem einwöchigen Urlaub habe ich
etwas Unglaubliches erlebt:
Exakt 14 Tage vor meinem Urlaub hatte ich den Vertrag für ein neues
Auto unterschrieben, dass in 10 bis 14 Tagen geliefert werden sollte.
In der darauffolgenden Woche habe ich dann mein altes Auto verkauft, weil
ich das sehr intensive Gefühl hatte:
"Das klappt! Ich werde mit dem neuen
Auto in den Urlaub fahren." Mein Gefühl war unglaublich
stark und klar. Es gab zwar auch Zweifel in meiner Umwelt, aber sie konnten
mein Gefühl nicht erschüttern.
Doch: 2 Tage vor Abfahrt in meinen Urlaub rief ich
bei dem Autohaus an und fragte nach, ob es denn mit der Abholung meines
neuen Autos am nächsten Tag klappen würde. Der Autohausbesitzer
teilte mir mit Bedauern mit, dass mein Auto das einzige Auto ist, was
nicht mitgeliefert worden sei.
Schock! Kein Auto! Womit fahre ich jetzt in den Urlaub? Wieso hatte ich
das Gefühl, dass alles klappen würde? Wieso hatte ich mich so
gravierend getäuscht?
Ich schilderte dem Autohausbesitzer meine Not und er meinte, dass er vielleicht
noch etwas tun könne - er wird mich gegen Mittag nochmals anrufen.
Ich war ganz schön verzweifelt - was hatte ich getan? Das alte Auto
vorher schon zu verkaufen? Oh, Mann - wie blöd von mir! Und jetzt?
Nur langsam konnte ich mich aus dem Schock lösen - dem Umstand, dass
ich kein Auto haben werde - zustimmen und in den Wartestunden nach Lösungen,
ohne das Auto in den Urlaub zu fahren, suchen - meine Mutter war - Gott
sei Dank - bereit, mir für die Urlaubswoche ihr Auto zu leihen. Ich
musste nur den Versicherungsschutz klären - ich hetzte also zur Versicherung
und erhielt die Zusage, dass es möglich ist.
Oh, Mann und das alles noch an dem letzten Tag, an dem ich noch arbeitete.
Mittags kam dann der Anruf: Der Autohausbesitzer
hatte einen Angestellten per Bahn zum Hauptlager nach Saarbrücken
geschickt, um das Auto persönlich abzuholen. Ich könne das Auto
am nächsten Tag um 9.30 Uhr abholen. Doch es gab einen Haken: der
Fahrzeugbrief sei noch nicht per Post angekommen, so dass nun nur eine
Kurzzeitzulassung von 5 Tagen möglich ist. Ich raste also nochmals
zur Versicherung (war dort ja schon am Morgen, um den Versicherungsschutz
zu klären) und holte mir eine Deckungskarte für eine Kurzzeitzulassung.
Am nächsten Morgen war ich dann um 9.30 Uhr
beim Autohaus - mein Auto stand in der Ausstellungshalle für mich
bereit.
Aber: 5 Tage Kurzzeitzulassung? Das bedeutete, dass ich das Auto ja während
meines Urlaubes korrekt zulassen müsste. Der Autohausbesitzer meinte,
dass er mir das Auto richtig zulassen würde und mir dann die Schilder
zum Renault-Händler in der Nähe meines Urlaubsortes schicken
würde, dort könne ich sie dann abholen. Uff, welch ein Umstand
- aber wenn es nicht anders geht
Eine Mitarbeiterin des Autohauses machte sich daraufhin auf den Weg zur
Zulassungsstelle und ich wartete mit meiner Tochter. Wir vertrieben uns
die Zeit mit Wohnmobile anschauen und Karten spielen, die uns der freundliche
Autohausbesitzer geschenkt hatte.
Eine Stunde verging - nichts geschah. Zwei Stunden vergingen - nichts
geschah. Allmählich wunderte ich mich ein wenig: Wieso dauert das
Anmelden eines Fahrzeuges so lange? Das hatte ich noch nie so erlebt.
Ich wurde unruhig - wollte ich doch noch für den Urlaub einkaufen,
da wir ja an einem Samstag fuhren und am Sonntag ja irgendetwas essen
mussten. Doch eine innere Stimme in mir beruhigte mich:
Es muss einen Sinn haben, warum es so lange dauert!'
Und dann kam der Chef und teilte uns eine unglaubliche
Story mit:
Kurz bevor die Mitarbeiterin des Autohauses unser Auto zulassen wollte,
rief die Hausbank des Autohauses an und teilte ihnen mit, dass der Fahrzeugbrief
so eben mit der Post angekommen sei. Es war 10 Min. vor Schließung
der Bankfiliale. Eine zweite Mitarbeiterin raste zur Bank, holte den Fahrzeugbrief,
fuhr damit zur Zulassungsstelle, die bereits geschlossen hatte. Doch weil
die erste Mitarbeiterin des Autohauses ja noch drin war - sie war telefonisch
gebeten worden zu warten und das Auto noch nicht zuzulassen - ließ
man die 2. Mitarbeiterin mit dem Fahrzeugbrief noch hinein und das Auto
konnte ohne Probleme richtig zugelassen werden.
So konnte ich mit dem Auto ohne weiteren Aufwand
doch in den Urlaub fahren. Mein Gefühl war doch richtig! Was ich
jedoch nicht habe wahrnehmen können, waren die Probleme, die es drum
herum vorher zu bewältigen gab. Mag sein, dass mir dies durch die
Zweifel meiner Umwelt gespiegelt wurde.
Vielen Dank auch an dieser Stelle an den unglaublichen
Einsatz der Mitarbeiter und des Besitzers dieses tollen Autohauses in
Minfeld, Kandel! Das nenne ich wirklich Dienst am Kunden! Großes
Kompliment.
PS: Witziger Weise habe ich mich am ersten Urlaubstag
in unserem Urlaubsort scheinbar verfahren - doch wie ein Wunder kam ich
an dem Autohaus vorbei (was ich ja Gott sei Dank nicht mehr brauchte)
und landete genau da, wo ich eigentlich hin wollte.
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